17. Februar 2021more_vertical
17. Februar 2021close

Warten an der Himmelspforte

Was passiert mit uns beim Warten? Auf was warten wir gerne?
Warten wir oder leben wir?

Führt warten zu Blockaden oder kann uns warten auch befreien?

Das Bild stammt von Pedro Oliva

 
24. Februar 2021more_vertical
24. Februar 2021close

"tiefe Freiheit"

Wer lange in einer Höhle sitzt im Karst,
einsam und von absoluter Stille und Dunkelheit umfangen,
beginnt zu philosophieren, sich Fragen zu stellen.


Freiheit ist dabei ein Begriff, der so offen scheint,
wie er einschränkend wirkt.

 

Das Bild stammt von Andreas Christian Beck

 
3. März 2021more_vertical
3. März 2021close

"Manchmal bin ich der Wind"

Dieses Aquarell symbolisiert das Loslassen alter Verhaltensmuster und einen Übergang in Neues, Ungewohntes, Freies - das umfassende Wesen der Kreativität.

Das Aquarell stammt von Andrea Schäfer

 

"Holzskulpturen"

Aus Liebe zu Bäumen.

Mit Kettensäge und Winkelschleifer, gepaart mit sehr viel Geduld beim Schleifen, entstehen diese Skulpturen.

Jeder Stamm erhält so ein ewiges Leben.

"Jede Skulptur ist einzigartig, denn man weiß nie, was der Baumstamm im Inneren bereithält".

Die Skulpturen stammen von Sieglinde Hallabrin

 
10. März 2021more_vertical
10. März 2021close

"Faith - Der Glaube"

Repräsentativ mit klassischen, gotischen Strukturen und der Dornenkrone versehen, steht das Bild visuell in erster Linie für den Glauben an das Standhafte, aber auch an das Zerbrechliche im Leben selbst.

Konstrukte können durch äußerliche Einwirkungen zerfallen, doch der Glaube dient uns als Stütze und hilft uns Zerfallenes wieder aufzubauen.

Die Bilder stammen von Jan Beckmann

 

Everest - Sonnenaufgang im Himalaya

Dieses Werk zeigt die güldenen Gipfel des majestätischen Himalaya-Gebirges mit dem Tal des Schweigens und lässt ein Stück Ewigkeit, Freiheit und erhabener Stille erleben.

Auch der Mount Everest hatte im Jahr 2020 eine (wohlverdiente) Pause...

Das Bild stammt von Dr. Angelika Kübler

 
17. März 2021more_vertical
17. März 2021close

„Aufschwingen“ 

Wenn Räume zu eng werden, dann ist Phantasie gefragt, Mut, Vertrauen. „Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.“ (Psalm 139) Also - schwingen wir uns auf, denn „der Wolken, Luft und Winden, gibt Wege Lauf und Bahn“, der begleitet uns bei jedem Aufschwung. 

Fotografieren Sie sich vor den Flügeln und nehmen Sie diese Vision mit auf Ihren Weg und gewinnen neuen Spielraum!

Die Flügel stammen von Christina Widmann

 

„Puppet People - „Das Plastik meiner Haut war mir zu eng“ 

diese Anfangszeile und das Gedicht E 265 der deutsch-englischen Dichterin Mary Jane Newton bildete die ursprüngliche Inspiration für das Langzeitprojekt PUPPET PEOPLE, das bis heute aus vielen fotografischen Einzelwerken besteht.

Sein Schöpfer, Bernhard Jung, kreativer Ideengeber, Macher, Netzwerker und Fotograf, verbindet hier klassische Fotokunst mit einem innovativen Kunstprojekt, das sich ganz unmittelbar im Spannungsfeld zwischen Puppe ("puppet") und Mensch ("people") und zu den ältesten und zentralsten Menschheitsfragen führt: Was ist der Mensch und was macht ihn aus?

Das Bild stammt von Bernhard Jung

…und der Engel sprach:
„Fuerchtet nicht!“

Was würde besser in diese Zeit passen, als die Worte des Engels? .
Acryl auf Rupfen
Als Untergrund verwendete ich einen alten Rupfensack und fand, dass die Leichtigkeit des Engels einen guten Kontrast zu dem rauhen Material bildet.

Das Bild stammt von Barbara Irion

 

 
24. März 2021more_vertical
24. März 2021close

Die Kunst macht möglich, was im Alltag derzeit nicht erlaubt ist. Sie vereint die Menschen

Meine künstlerische Arbeit ist geprägt von Gegensätzen: Plastizität und Fläche, Realismus und Abstraktion, Balance und Chaos, Digitalem und Analogem Diese Gegensätze ziehen sich sprichwörtlich an, bereichern und verstärken einander, indem sie durch ihre Existenz gegenseitig auf die Anderartigkeit des Gegenübers aufmerksam machen.

Dies kann man auch auf die Motive, die einzelnen Menschen, die hier porträtiert wurden, übertragen.

Im Rahmen eines größeren Projektes porträtiere ich die freundlichen Menschen aus Balingen sowie jene, die hier wirken und unsere Stadt prägen. Diese bringe ich dann in außergewöhnlichen Konstellationen zusammen.

Die Bilder stammen von Hanna Keul

 

"Auf Drei"

Zentral für dieses Bild ist das Bestreben, jeder Spur stets die Chance einzuräumen, das Gesamte beeinflussen zu können.

"Auf Drei" dem entstehenden Chaos vermittelnd begegnen und zu einer Form verhelfen, ohne begreifen zu müssen oder vertuschen zu wollen.

Im Widerstreit mit der eigenen Vorstellung und Eitelkeit visualisiert dieser Prozess eine Ahnung von Offenheit.

Das Bild stammt von Jörg Bernecker, Kunstpädagoge und Kunstschaffender

 
31. März 2021more_vertical
31. März 2021close

"Wer sagt, dass ich der Gleiche bin, als der ich eingeschlafen?"

In diesem Bild geht es um existentielle Begebenheiten, die einen zurückwerfen auf eine Ebene, die in unserer Gedankenwelt meist nicht mehr präsent ist - die Kindheit mit all ihren Erlebnissen.

Das Bild stammt von Dietmar Schönherr